1. In 5 min. anmelden, jahrelang sparen: Die Anmeldung zur Einkaufsgemeinschaft ist in 5 min. erledigt, danach sparen Sie jahrelang Zeit und Energiekosten.

  2. Exklusivtarif: best connect managt den Energieeinkauf für 13.000 Unternehmen. Unabhängig setzen wir diese Verhandlungsmacht ein und verhandeln jedes Jahr exklusive Großabnehmertarife. 

  3. Sie stehen im Mittelpunkt: Bei best connect werden Sie persönlich betreut.

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  5. Vertrauen: Wir sind die führende Energie-Einkaufsgemeinschaft Österreichs. Wir kennen den Strom- und Gasmarkt und haben für unsere Mitglieder rund 100 Millionen € gespart.

Eine detaillierte Verbrauchsaufstellung ist oft nur schwer möglich, weil einzelne Energiefresser nur unzureichend erfasst sind und kontrolliert werden. Energieeinsparpotenziale bleiben daher oft unentdeckt und führen in weiterer Folge zu immer höheren Energieausgaben.

Optimieren Sie daher jede einzelne Filiale nach besten Möglichkeiten. Oft bringen bereits kleine Adaptierungen eine satte Ersparnis. Was sind nun die größten Fallen, in die Filialisten oft tappen? Und was können Sie dagegen tun?

Viele Standorte - viel Energieverbrauch:
Tipp 1: Vergleichen Sie die Geräte an den verschiedenen Standorten. So lassen sich Einschaltrhythmen und  Unterschiede im Stromverbrauch erkennen und gegebenenfalls anpassen. Es gibt bereits computerbasierte Systeme, die alle Filialen miteinander vernetzen. Sie schaffen einen umfassenden Blick aus der Vogelperspektive und machen die Energieschwerverbraucher sichtbar. Denn ein fehlender Überblick ist oft der Grund für viel zu hohe Energiekosten.

Viele Standorte - hohe Energiekosten:
Tipp 2: Setzen Sie in den einzelnen Filialen Maßnahmen zum effizienten Energieverbrauch. Steigen Sie um auf LED-Lampen und verwenden Sie in Sozialräumen Bewegungsmelder oder Lichtsensoren für Beleuchtung. Optimieren Sie die Ein- und Ausschaltzeiten, indem Sie Leistungsspitzen und Verbrauchsrhythmen erfassen. Im Detail können Sie gleiche Geräte in den einzelnen Filialen gegenüberstellen, erhalten einen guten Überblick über ortsspezifische Gegebenheiten und können Filiale für Filiale die Kosten optimieren.

Viele Standorte - verschiedene Energieversorger:
Tipp 3: Je weniger unterschiedliche Energieversorger Sie haben, umso besser. Denn je verschiedener die Energieversorger, desto stärker variieren die Preise und damit auch Ihre Kosten. Damit Sie den Überblick bewahren, sollten im Laufe der Zeit all Ihre Standorte zum selben Stromanbieter wechseln.

Mitarbeiter schulen:
Tipp 4: Schulen Sie Ihre Mitarbeiter im Umgang mit Energieressourcen. Benennen Sie an jedem Standort einen Mitarbeiter, der mögliche Energiesparmaßnahmen erhebt und umsetzt.

Ohne Energie läuft in Industriebetrieben rein gar nichts. Die größten Kostenfallen sind elektrische Antriebe und davon angetriebene Aggregate: Besonders Druckluft, Pumpen und Ventilatoren sind wahre Stromfresser. Die größten Einsparpotenziale könnten demnach besonders durch den Einsatz energieeffizienter Pumpen, effizienter Beleuchtung und effizienter Lüftungs- und Druckluftsysteme ausgeschöpft werden. Auch beim Brennstoffverbrauch gibt es ein erhebliches Einsparpotenzial.

Was heißt das nun im Detail?

Was wenige wissen: Druckluft ist eine der teuersten Energieformen. Natürlich kostet die Luft selbst nichts - allerdings ist die benötigte elektrische Energie umso teurer: Stromarbeitskraft ist viermal so teuer wie die von Gas oder Öl. Es gilt also immer: Je öfter ein Kompressor anspringt, um gleichmäßigen Druck im Luftsystem zu halten, desto teurer wird es. Druckluftanlagen verlieren auf verschiedenen Wegen Energie: Undichte Stellen und durch ungenutzte Wärmeentwicklung, aber auch Verunreinigungen, Anschlussfehler und mangelhafte Regelungen sorgen dafür, dass Energiekosten in die Höhe getrieben werden.


Wie kann man Druckluft effizient einsetzen?

  • Überprüfen Sie regelmäßig Ventile und Rohre.
  • Steuern Sie Kompressoren mittels Zeitschaltuhren.
  • Halten Sie Ihre Technik auf neuestem Stand.
  • Nutzen Sie die Abwärme.

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Im ländlichen Bereich haben Bauern den Vorteil, durch Ställe große Dachflächen zur Verfügung zu haben, die mit einer Photovoltaik-Anlage ausgerüstet werden können. Landwirtschaftliche Betriebe benötigen viel Strom und können so aus der natürlichen Quelle Sonnenlicht schöpfen. In Gesamtösterreich werden bereits gut 30 Prozent vom Gesamtstrom aus erneuerbarer Energie hergestellt. Davon produzieren rund 937 GWh Photovoltaik-Anlagen im ganzen Land.

Die Vorteile einer Photovoltaik-Anlage

  • Sie leisten einen Beitrag zur Reduktion der CO2-Emission.
  • Sie nutzen eine unerschöpfliche Energiequelle - die Sonnenenergie.
  • Sie werden unabhängiger in Ihrem Strombezug.
  • Sie setzen auf eine Stromproduktionsmöglichkeit mit einer langen Lebensdauer von bis zu 45 Jahren.
  • Die Stromproduktion ist geräusch- und geruchslos.

Grundsätzlich kann man sagen, dass sich die Investitionskosten für eine Photovoltaik-Anlage im Schnitt in 10 bis 15 Jahren amortisieren. Danach verdienen Sie mit Ihrer Anlage bares Geld - eine erstklassige Kapitalanlage, die sich gleich mehrfach rechnet. Zusätzlich werden Photovoltaik-Anlagen auch von Land und Bund gefördert.

Fördervoraussetzungen und Auszahlung

Pro Antragsteller und Standort kann nur für eine Photovoltaik-Anlage um Förderung angesucht werden. Gefördert werden neu installierte, im Netzparallelbetrieb geführte Photovoltaik-Anlagen größer als 5 Kilowatt peak und bis inklusive 30 Kilowatt peak. Einreichen können alle österreichischen land- und forstwirtschaftlichen Betriebe mit entsprechender Betriebsnummer aus Gemeinden mit einer Einwohnerzahl unter 30.000. Die Förderung wird in Form eines einmaligen Investitionskostenzuschusses ausbezahlt. Die Förderpauschale für freistehende Anlagen/Aufdachanlagen beträgt 275 Euro/Kilowatt peak bzw. für gebäudeintegrierte Anlagen 375 Euro/Kilowatt peak.

Fördervoraussetzung ist, dass die Anlage fachgerecht installiert wird und der Förderantrag noch vor der ersten rechtsverbindlichen Bestellung erfolgt. Es ist aber möglich, eine bereits bestehende Photovoltaik-Anlage zu erweitern und dafür Förderungen zu beantragen.


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Quelle: www.klimafonds.gv.at, www.pvaustria.at, Landwirtschaftskammer

Klar, bei Aktien denkt man schnell an Börsen wie die Wall Street. Aber bei Energie? Dabei richten sich auch hier die Preise nach den Kursen der Strombörse, egal ob Privathaushalt oder Industriebetrieb. An dieser Börse werden zwei Arten von Strom gehandelt:

  • Base - der Strom für die Grundlast.
    Also der Strom, der "immer" verbraucht wird. Dieser Strom ist etwas günstiger.
  • Peak - der Strom, der zu Spitzenzeiten wie Mittag verbraucht wird.
    Dieser Strom ist etwas teurer.


So wird festgestellt, wie viel Base- und Peak-Strom Ihr Betrieb benötigt
Um das Verhältnis von Base- und Peak-Strom zu berechnen, wird ein Lastenprofil erstellt: Der Stromverbrauch eines ganzen Jahres wird auf Viertelstundenwerte aufgeteilt. Wobei - in der Realität wird das nur bei Betrieben mit einem jährlichen Stromverbrauch über 100.000 kWh mittels Lastprofilzähler individuell gemessen. Wenn Ihr Betrieb jährlich unter 100.000 kWh verbraucht, wird Ihrem Stromzähler ein sogenanntes Standardlastprofil zugeordnet.  Gewerbebetriebe erkennen es an der Buchstaben-Zahlen-Kombination "G0". Landwirtschaften wiederum tragen das Kürzel "L0".

Jetzt Strom für die kommenden Jahre kaufen
Strom für die Zukunft kaufen - geht das? Ja klar! Wenn Ihnen der voraussichtliche Strombedarf und der Anteil an Base und Peak bekannt sind, müssen Sie nur noch festlegen, für welchen Zeitraum Sie den Strom benötigen - für einen Monat, ein Quartal oder ein ganzes Jahr. Je nach Lieferant können Sie die Energie sogar bis zu vier Jahre im Voraus beschaffen. Das ist deshalb sinnvoll, weil sich die Preise an der Strombörse ändern. Wenn Sie also einen günstigen Zeitpunkt erwischen, dann können Sie über einen langen Zeitraum billig gekaufte Energie nutzen. Wie es aber bei Börsen so ist, schwanken die Kurse. Und das bedeutet für Sie immer auch ein Risiko.

Damit Sie das Anschaffungsrisiko für sich gut einschätzen können, gibt es vier Beschaffungsmodelle:

  • Stichtagsbeschaffung: die riskanteste Art, Energie zu kaufen.
    Sie beschaffen sich die gesamte Menge für ein Belieferungsjahr zu einem bestimmten Zeitpunkt. Ob der Zeitpunkt wirklich gut ist, wissen Sie natürlich erst nach diesem Jahr.
  • Strukturierte Beschaffung: die risikoreduzierte Variante.
    Hier kaufen Sie die Energie in Tranchen - halbjährlich, quartalsweise, monatlich oder gar wöchentlich über mehrere Jahre im Voraus. Klingt gut und ist auch sicherer. Aber: Die Mindestmenge beträgt etwa 8 GWh Jahresverbrauch. Kleine Betriebe können diese sinnvolle Beschaffungsart nur im Rahmen einer Einkaufsgemeinschaft nutzen.
  • Floatermodelle: der kurzfristige Kauf.
    Sie kaufen die Energie immer monatlich oder quartalsweise im Voraus.
    Bei sinkenden Preisen ein echter Vorteil, bei steigenden kann das sehr teuer werden.
  • Tarifpreismodell: der Klassiker für Betriebe mit einem Jahresverbrauch unter 100.000 kWh.
    Energielieferanten beschaffen die gesamte benötigte Menge an Energie für Tarifkunden aufgeteilt über mehrere Jahre im Voraus, wöchentlich aufgeteilt. Somit wird das Risiko durch Preisschwankungen reduziert. Aufgrund des durchschnittlichen Beschaffungspreises über die gesamte Beschaffungsperiode ergibt sich der Strompreis für den Kunden. Das hat einen Nachteil: Die Preiskalkulation ist oft nicht nachvollziehbar.

Die ideale Beschaffungsstrategie
Nutzen Sie Einkaufsgemeinschaften. Denn das klare Ziel sollte für Ihren Betrieb sein, beim Stromlieferanten den günstigeren Base-Anteil möglichst hoch zu halten. Und das erreichen Sie mit einer Einkaufsgemeinschaft, weil hier die Lastkurven aller Mitgliedsbetriebe einberechnet werden. Der gesamte Base-Anteil steigt dadurch und der Peak-Anteil sinkt. Ein echter Preisvorteil also für Ihr Unternehmen!

Deshalb gilt:

  • Rechtzeitiges Reagieren auf Preissteigerungen oder -reduktionen geht nur durch ständige Marktbeobachtung.
  • Erst nach einer externen Beratung durch Experten folgt die Entscheidung über das Beschaffungsmodell.
  • Ein externes Energiemanagement übernimmt idealerweise Ausschreibungen und Verhandlungen.

Kontakt

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Unternehmergemeinschaft GmbH

Siriusstraße 32

9020 Klagenfurt am Wörthersee

Tel.: +43 463 50 77 22, Fax-DW: 52,

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